Roland Meyer Versicherungsmakler Hirschau | Versicherungen für Privat- und Gewerbekunden im Landkreis Amberg-Sulzbach / Oberpfalz / Bayern und Bundesweit

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Kundenmagazin 2022/03

Aktuelles rund um Ihre Absicherung & Vorsorge

März 2022


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Roland Meyer
Versicherungsmakler

Ziegelhüttenweg 22
92242 Hirschau

09622-7190455
info@rm-versicherungsmakler.de

 


Einkommensschutz ans Leben anpassen

BU-Nachversicherung

Die Arbeitskraftabsicherung spannt ein Sicherheitsnetz für das eigene Einkommen, das bis zum Renteneintritt halten und leisten soll. Wie wichtig das ist, zeigt die Statistik. Demnach ist jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe seines Berufslebens von Berufsunfähigkeit (BU) mindestens einmal für längere Zeit oder sogar dauerhaft betroffen. 

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Nach der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber (6 Wochen) sinkt bereits das Einkommen bei gesetzlich Versicherten. Hier ist folgendes Krankengeld festgelegt: 70 Prozent des Bruttoeinkommens, höchstens aber 90 Prozent des Nettoeinkommens, wobei das Einkommen nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze (2022: 4.837,50 Euro/Monat) berücksichtigt wird. Nach 72 Wochen werden auch diese Zahlungen eingestellt und das Einkommen bleibt dauerhaft aus.

Häufigste Ursachen für Berufs- und Erwerbsunfähigkeit

Invaliditätsursachen, 2019

BU-Ursachen

Das BU-Risiko ist unabhängig vom Beruf. Die Hauptursache sind mittlerweile psychische Erkrankungen (Burn-Out, Depressionen), die in allen Berufen vorkommen. In jungen Jahren ist der Gesundheitszustand meist noch tadellos, sodass Versicherer den vollen Schutz ohne Ausschlüsse oder Risikozuschläge bieten können. Außerdem sichert ein frühes Einstiegsalter dauerhaft niedrige Beiträge.

Nachversicherungsgarantie beachten

Für jüngere Menschen stellt jedoch die zukünftige Einkommensentwicklung eine Herausforderung dar. Sie ist selten absehbar, es stellt sich die Frage: Wie hoch soll die BU-Rente gewählt werden? Zu Beginn der Ausbildung ist das Gehalt noch gering, ebenso wie im Studium oder zu Berufsbeginn. Auch unterschiedliche Lebensereignisse (Heirat, Geburt eines Kindes) verändern das Absicherungsbedürfnis.

Damit man sich die Höhe der BU-Rente offenhalten kann, ist die sogenannte Nachversicherungsgarantie wichtig. Sie erlaubt eine nachträgliche Anpassung der BU-Rente bei bestimmten Lebensereignissen. So kann mit einer geringen Absicherung (passend zur Einkommenssituation) gestartet und das Niveau später erhöht werden. Der Clou dabei: Eine erneute Gesundheitsprüfung entfällt bei der Nachversicherungsgarantie.

Beispiele für Ereignisse, die die Nachversicherungsgarantie anerkennt:

  • Heirat oder Scheidung
  • Geburt eines Kindes
  • Abschluss des Studiums, der Ausbildung oder einer Meisterprüfung
  • Kauf einer Immobilie
  • Gehaltserhöhung
  • Beginn einer Selbstständigkeit

Spannen Sie frühzeitig Ihr Einkommensnetz,

flexibel für jede Lebenssituation.

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Damit Miezi zufrieden schnurren kann

Katzen Krankenversicherung

Katzen sind nach wie vor das beliebteste Haustier in Deutschland. Aktuell sorgen fast 16 Millionen Katzen und Kater für Schmusestunden, Spieleeinheiten und ein zufriedenes Schnurren in heimischen Wohnzimmern. Natürlich liegt den Besitzern das Wohl ihrer Samtpfoten besonders am Herzen.

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Gesundes Futter, intensive Pflege und ausreichend Beschäftigung können ein langes Katzenleben fördern. Doch nicht immer sind Krankheiten sofort ersichtlich. Ändert sich plötzlich das Verhalten, treten sichtbare Schmerzen auf oder wird das Lieblingsleckerli verweigert – ist schnelle Hilfe geboten.


Ekto- oder Endoparasiten Fell und Haut (Ekto) werden befallen und schädigen den Organismus oder auch die inneren Organe (Endo)
Feline Hyperthyreose Überfunktion der Schilddrüse, die meist ältere Katzen betrifft
Haarausfall (Alopezie)

Stress und ernsthafte Erkrankungen können Haarausfall zur Folge haben

Katzendiabetes Häufigste Stoffwechselerkrankung bei Katzen; nicht heilbar, aber behandelbar (z.B. Insulinpräparate)
Katzenschnupfen Klingt harmlos, ist aber bedrohlich; Virenerkrankung, die meist jüngere Tiere betrifft
Toxoplasmose

Infektion mit Parasiten, die auch auf Menschen übertragbar ist

Tumore Geschwülste und Krebsvarianten (Blut, Haut, Schleimhäute), die meist einen operativen Eingriff erfordern 
Ginvitis (Zahnfleischentzündung)

Kann sich zu einer chronischen und schmerzhaften Erkrankung entwickeln, die auf das Immunsystem übergreifen kann


Stellt der Tierarzt dann eine schwere Diagnose, kommen auf Besitzer oft hohe Kosten zu. Schließlich will man alles tun, damit es der Katze schnell wieder besser geht. Um für lebensrettende Eingriffe oder notwendige Medikamente die finanzielle Belastung möglichst gering zu halten, können spezielle Krankenversicherungen für Katzen sinnvoll sein. Sie erlauben zumeist nicht nur die freie Wahl eines Tierarztes, sondern bezuschussen auch Impfungen, erstatten die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen oder übernehmen Ausgaben für Medikamente. Dieser Versicherungsschutz bewahrt Besitzer vor hohen Ausgaben (etwa bei einer Operation) und garantiert beste Behandlungsmaßnahmen für den Schmusetiger. 

Mögliche Leistungen einer Krankenversicherung für Katzen

  • Vorsorgeleistungen
  • Zahnbehandlungen
  • Operationskosten
  • Verhaltens- und Physiotherapie
  • Auslandsschutz
  • Erstattung bis zum 3-fachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte
  • Alternative Behandlungen (z.B Akupunktur, Lasertherapie, Homöopathie)

Für die Katze nur das Beste?

Das sollte auch für die Gesundheitsversorgung gelten.
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Pflegevorsorge - für ein selbstbestimmtes Leben

Pflegezusatzversicherung

Im Laufe des Lebens kommt fast jeder Mensch mit dem Thema Pflege in Kontakt. Entweder, weil Großeltern, Eltern oder andere Angehörige auf Pflege angewiesen sind oder weil man selbst zum Pflegefall wird. Laut Statistik trifft das in Deutschland auf 75 Prozent der Frauen und 60 Prozent der Männer zu. Aktuell beziehen über 4,3 Millionen Menschen Leistungen aus der sozialen Pflegeversicherung. 

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Eigenanteil steigt an

Doch die gesetzliche Pflegeversicherung gilt nur als „Teil-Kasko“-Absicherung. Sie hinterlässt eine finanzielle Lücke bei den Kosten, die durch eine ambulante oder stationäre Pflege entstehen. Der Rest muss als sogenannter Eigenanteil selbst bezahlt werden. Je nach Bundesland und Pflegegrad (PG) variiert der Eigenanteil in Deutschland (Tabelle). Für die stationäre Betreuung zahlt die gesetzliche Pflegeversicherung zwischen 770 € (PG2) und 2.005 € (PG5). Bleibt ein Eigenanteil von durchschnittlich 2.015 € im Monat für eine stationäre Pflege. 

Möglicher Eigenanteil bei stationärer Pflege

Bundesland durchschnittlicher Eigenanteil
Sachsen-Anhalt 1.436 €
Mecklenburg-Vorpommern 1.540 €
Thüringen 1.564 €
Sachsen 1.621 €
Brandenburg 1.697 €
Niedersachsen 1.704 €
Schleswig-Holstein 1.841 €
Bremen 1.959 €
Hessen 1.965 €
Berlin 1.990 €
Bayern 2.018 €
Hamburg 2.032 €
Rheinland-Pfalz 2.119 €
Saarland 2.341 €
Baden-Württemberg 2.354 €
Nordrhein-Westfalen 2.405 €

Durchschnittliche finanzielle Belastung ohne Ausbildungsumlage beziehungsweise individuelle Ausbildungskosten;
Quelle: VDEK (Stand: 1. Juli 2020)

Selbstbestimmung wahren

Für die Finanzierung des Eigenanteils können auch die eigenen Kinder (Elternunterhalt) belangt werden, trotz mittlerweile erhöhter Freibeträge. Um neben der emotionalen Last, den Angehörigen nicht auch noch eine finanzielle Bürde aufzulegen, empfiehlt es sich, die Kosten über eine private Pflegevorsorge abzudecken. Die Kosten hängen vom Alter und dem Gesundheitszustand des zu Versichernden ab. Ein früher Einstieg sichert daher meist geringe Beiträge. Die drei gängigsten Lösungen sind das Pflegetagegeld, die Pflegekosten- und die Pflegerentenversicherung. Welches Modell sinnvoll ist, hängt von der individuellen Situation und Bedürfnissen ab und sollte in einer unabhängigen Beratung erarbeitet werden.


Verantwortung übernehmen und Selbstbestimmung wahren -

 jetzt die Optionen der Pflegevorsorge klären.

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Motorradschutz vor Saisonbeginn prüfen

Motorradversicherung

Motorradfahrer sehnen jedes Jahr den Start der Saison herbei. Für einige, die ihre Maschine ganzjährig versichert haben, hängt der Start nur vom Wettergott ab. Verspricht er ein sonniges Wochenende, steht der ersten Ausfahrt auch schon im Februar/März nichts entgegen. 

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Für viele bedeutet die Motorradsaison aber eine saisonale Versicherung, die meist ab April oder Mai beginnt und bis in den Spätherbst reicht. Für Saisonkennzeichen ist also jetzt der Zeitraum, den bestehenden Versicherungsschutz nochmal zu prüfen, bevor es zur ersten Ausfahrt geht. Denn die ordentliche Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Vertragsende. Läuft das Kennzeichen ab Mai, ist das Vertragsende meist auf den 30. April festgesetzt.

Wichtig: Auch dann, wenn das Saisonkennzeichen nur zwischen Mai und Oktober läuft. Eine Kündigung müsste in diesem Beispiel also bis Ende März ausgesprochen werden. 

Sicherheits-Check für Bike und Biker

Neben einem starken Versicherungsschutz ist ein Check von Fahrer und Maschine ebenso obligatorisch. Sind die Protektoren der Schutzkleidung noch ausreichend oder schon ein paar Jahre zu lange „runtergerockt“? Passt der Schutzanzug noch und bietet den gewünschten Fahrkomfort? Noch wichtiger ist der Check an der Maschine selbst: Lichtanlage, Bremsbeläge, Reifenprofile, Antriebskette & Co. sind für die Fahrsicherheit von Fahrer und Sozius überlebenswichtig. Werkstätten bieten hier einen Frühjahrs-Check, der unbedingt durchgeführt werden sollte.

Motorradversicherung – darauf ist zu achten

  • Bei Kündigung Fristen und Termine (vor allem bei Saisonkennzeichen) beachten
  • Teilkasko leistet z. B. bei Schäden durch Sturm, Brand oder Diebstahl
  • Vollkasko zahlt zudem bei selbst verschuldeten Unfällen und Vandalismus
  • Rabatt-Schutz verhindert Beitragssprünge nach einem Unfall
  • Sonderkündigungsrecht bei Beitragserhöhungen oder Schadenfall

Bevor der Ofen röhrt -

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